Stefan Wittenfeld
Friesisch herbe Krimis

Herzlich Willkommen

 

Liebe Krimifreunde,

ich bin selbst ein großer Krimifan und lese zu gerne die Bücher von Axel Petermann, Klaus-Peter Wolf, Arno Strobel,  Dirk Trost, Thea Dorn, Sebastian Fitzek, Regine Kölpin, Moa Garven und vielen anderen erfolgreichen und tollen Autoren. Ihre Bücher versetzen mich beim Lesen in eine andere Welt, faszinieren und fesseln mich. 

Tja, und nun habe ich doch tatsächlich selbst ganz schüchtern und bescheiden einen Fuß auf das Parkett der Krimischreiberlinge gesetzt. Es hat mich unfassbar bereichert und es hat viel Spaß gemacht, diesen Krimi zu schreiben. Vor allem war diese Zeit des Schreibens so wunderbar, weil ich sehr viel freundliche und kompetente Unterstützung erfahren habe.

Ich kann nicht sagen, wie andere Krimis auf die Beine kommen. Aber für mich kann ich sagen, dass es nicht das Werk des „Einzeltäters“ Stefan Wittenfeld ist. Es waren viele Menschen daran beteiligt, diesen Krimi zu formen und ihn so zu gestalten, dass „Tote Friesen singen nicht“ jetzt beim Verlag liegt und im Frühjahr 2019 gedruckt wird. Den größten Anteil und damit auch zugleich das größte Puzzlestück hat meine liebe Frau Sonja beigetragen. Mit sehr kritischem Auge hat sie meine Schreibwut begleitet und mich sofort angesprochen, wenn ihr etwas nicht schlüssig genug vorkam, wenn ihr Inkonsequenzen aufgefallen sind, wenn ein Verhalten so nicht zu der eigentlichen Persönlichkeit eines Protagonisten passte oder auch, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe.

Viele Experten und Fachleute durfte ich befragen und mich schlau machen. Das war hochinteressant und hat viel Spaß gemacht.

In mehreren Gesprächen hat mir der Leiter des Polizeikommissariats Jever, Herr Polizeioberrat Peter Beer erklärt, wie Polizeiarbeit funktioniert. Diese Gespräche haben einen deutlichen Einfluss auf die Abläufe im Krimi genommen. Für diese Informationen und Gespräche bin ich sehr dankbar. Es war eine hochinteressante, bereichernde Erfahrung. 

Nach einem interessanten Telefonat mit Herrn Dr. Burkhard Jahn konnte ich Unfallszenen, Zeitabläufe und Schussverletzungen realistischer darstellen.

In diesem Krimi führe ich einen Spagat zwischen größtmöglicher Authentizität und freier Erfindung durch. Dabei haben mich nicht nur die Polizei und mein Hausarzt unterstützt, sondern sehr viele tolle, kompetente Menschen, die alle ohne zu zögern, freundlich und engagiert dabei waren und geduldig meine vielen Fragen beantwortet haben.

Alle Protagonisten sind natürlich frei erfunden. Wie heißt es immer so schön? Ähnlichkeiten mit tatsächlich lebenden Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Was aber beabsichtigt ist, dass einige der im Krimi genannten Orte, Restaurants und ein Hotel auch im wirklich wahren Leben existent sind. Und ich danke den Inhabern sehr dafür, dass ich sie bzw. ihr Haus in meinem Krimi mitspielen lassen durfte. Mein Dank gilt zum Beispiel Guido Starke vom Restaurant Guido's Restaurant in Wilhelmshaven. Ebenso Sven Bastrop vom Restaurant Zum Rauchfang in Glarum. Oder Kim-Björn Streitbörger vom Hotel Norderriff Langeoog. Die Straße „Am Bullhamm“ gibt es tatsächlich in Jever. Aber natürlich wohnt Hauptdarstellerin Wiebke Dunkler dort nicht wirklich. Kann sie ja auch nicht, da es Wiebke Dunkler erst einmal nur im meinem Kopf und hoffentlich bald auch in Euren Köpfen gibt.

„Tote Friesen singen nicht“ wird voraussichtlich im April 2019 im Canimos Verlag erscheinen.

Um die Zeit bis dahin zu vertrösten, werde ich auf dieser Seite regelmäßig Informationen zu meiner Autorentätigkeit posten. So werde ich Stück für Stück die Ermittler und alle Personen die drumherum agieren, vorstellen. Den 1. Polizeihauptkommissar Reno Tierhagen, seine Kollegin die Polizeioberkommissarin Wiebke Dunkler, die Rechtsanwältin Sybille zu Kanthausen und einige mehr. Auch ein Hund spielt hier eine Hauptrolle. Sie ist die einzige Darstellerin, die es wirklich gab. Im Krimi heißt sie Sleepy – im realen Leben hieß sie Bilana. Leider ist sie vor kurzem im Alter von 12 Jahren unerwartet verstorben, was mich einiges an Tränen gekostet hat und immer noch schmerzt. Aber nun denn. Möge dieser Krimi dieser wunderbaren Hündin gewidmet sein.

Auf meiner Facebook-Seite "friesisch herbe Krimis" findet Ihr viele aktuelle Informationen rund um die Hintergründe des Krimischreibens und vieles Lustige, was hinter den Kulissen passierte. Ich werde dort auch Fragen (z.B. Wie entsteht ein Krimi? Wie lange dauert es, einen Krimi zu schreiben? Ist in dem Buch auch persönliches des Autoren verarbeitet?), die mir per Mail oder PN zugeschickt werden in Videobeiträgen beantworten und Informationen zu Terminen und Lesungen veröffentlichen.

Übrigens: Das zweite Buch ist längst in Arbeit und das Dritte und Vierte bereits fertig in meinem Kopf. Jetzt hilft es nur noch zu hoffen und zu bangen, dass mein Krimi so gut ankommt, dass der Verlag Lust dazu hat, weitere Folgen meines Ermittlerduos Reno Tierhagen und Wiebke Dunkler zu produzieren. Ich finde „Tote Friesen singen nicht“ zwar superklasse. Aber das ist erstens logisch, da ich ja der Autor bin und zweitens zählt das nicht, denn ab jetzt ist nur noch Euer Votum gefragt. Erstlingswerke haben es schwer am Markt. Kaum jemand kennt den Autoren und der finanzierbare Werbeaufwand hält sich natürlich auch in Grenzen. Wenn Ihr also Lust habt, mich bei meiner „Schreibwut“ zu unterstützen, dann macht ordentlich Werbung für diese Krimireihe. *smile* :) Ich würde mich freuen.

Herzliche Grüße

Euer Stefan Wittenfeld 

PS: Liebe Gastronomen, Hotelbesitzer und Inhaber von Hundeschulen... wenn Ihr Interesse an einer Lesung in Eurem Betrieb habt, dann mailt mich gern unter lesung@stefan-wittenfeld.de an. Wir können ab sofort gern Termine und Konditionen vereinbaren. Ich freue mich drauf.